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    … waren diese Seiten geplant, die Werke der »Kämpfer gegen Gott« offen darzulegen, wie sie im täglichen Leben wirklich und wahrhaftig agierten und dies auch weiterhin tun. Mit diesen Kämpfern meine ich jene Kräfte, die aus meiner persönlichen Sicht des christlichen Glaubens sowohl im tiefsten, aber auch im weitesten Sinne nicht-christlich bis anti-christlich sind.
    Es ging mir dabei ganz sicher nicht darum, Anklagen oder Schuldzuweisungen gegen ein Volk, eine Rasse, eine Gruppe, Partei oder einen Menschen zu erheben; denn dies ist ja nur eine Lagebeschreibung aus geistlicher, und nicht säkularer Sicht. Nein, es sollte eher ein Lexikon sein von Bünden, Gruppen, Personen und deren Beziehungen - oder Kriegen - mit- bzw. gegeneinander, auch eine Sammlung von Zitaten, Bildern und anderen Elementen, wie bunt zusammengewürfelten Text-Bruchstücken aus Büchern, Filmen, Zeitschriften, Liedern, einfach aus allen möglichen Kommunikationsmitteln; andere Elemente hingegen beschreiben meine eigenen Erfahrungen oder stellen Ergebnisse meiner eigenen Überlegungen dar, Früchte einer weitausgreifenden Lektüre und des eigenen autonomen Denkens (autonom? Hat sich nicht aus den Millionen von Informationen durch Selektion ein ganz bestimmtes System entwickelt?).
    Doch fand ich auf meinen Streifzügen durch das Internet so viele verstreute Hinweise zu dem gleichen Thema - wenn auch nicht systematisch geordnet und oft auch nicht weitsichtig genug -, dass ich beschloss, diese Informationen über »Geheimgesellschaften« und ihre Beweggründe zunächst nicht zu veröffentlichen, sondern zuerst einmal meine persönlichen Erlebnisse mit Gott, dem Vater aufzuzeigen - schließlich gilt Ihm die Ehre!

    Der Grund, warum ich überhaupt nach all den Jahren diese obskure Sammlung von Gedanken veröffentlichen wollte, ist der Glaube, dass wir uns immer schneller dem Punkt nähern, an dem der »Anti-Christ« in Erscheinung treten wird, wie ihn die Apokalypse des Johannes nennt, aber auch der jüdische und islamische Glaube. Es schien mir wichtig, von meinem subjektiven Standpunkt aus aufzuzeigen, wie sich der große Kampf zwischen dem Einen Gott, und Satan - einem Synonym für seinen Widersacher - für die meisten Menschen unsichtbar hinter den Kulissen der sichtbaren Geschichte abspielt. Denn wenn man die Apokalypse kennt und ihr glaubt, und wenn man dann Ereignisse der Zeit sieht und mit wachem Auge Vergangenes und Gegenwärtiges vergleicht, dann schienen mir die Dinge, die ich gesammelt hatte, die Gedankengänge, die ich hier aufzeigen wollte, eine weitere von mehreren Möglichkeiten zu sein, die Geschehnisse in der Welt vielleicht besser zu verstehen - und so überhaupt erst beurteilen zu können.

    Doch, wie gesagt:
    war … sollte … hätte … würde … vielleicht …

    Denn zuerst einmal will ich meinen Weg zu und mit Gott aufzeigen - schließlich gilt Ihm allein alle Ehre!

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